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Die wichtigsten Hundekommandos, die jeder Hundeführer seinem Hund beibringen sollte!!!

Hundekommandos Download

 

 https://youtu.be/k2r0cdyuotq?t=2

Handzeichen Sitz, Platz, Hier!!!
  • Sitz
    Wenn du den Zeigefinger erhebst, bedeutet das “Sitz”. Zusätzlich kannst du durch Fingerschnippen oder in die Hände klatschen mehr Aufmerksamkeit erregen. Der Befehl “Sitz” sollte immer wieder geübt werden, denn der Hund sollte auch in Entfernung darauf reagieren. Hat dein Vierbeiner den Befehl erfolgreich ausgeführt, darfst du ihn natürlich auch loben. Möchtest du, dass dein Hund sitzen bleibt, obwohl du weitergehst? Dann gib zusätzlich den Befehl “Bleib”.
     
  • Platz!

    Der Befehl “Platz” ist vorwiegend für die Sicherheit deines Hundes, weil du dadurch auch aus weiterer Entfernung auf Gefahren wie z.B. eine unerlaubte Straßenüberquerung aufmerksam machst. Zwischendurch darfst und musst du deinen Vierbeiner auch loben. Oft ist es sinnvoll, die Befehle “Platz” und “Sitz” nacheinander zu üben. Versuche deshalb mit einem Leckerli deinen Hund zu Boden zu bringen, indem du seine Schnauze nach unten bewegst und gleichzeitig den Befehl “Platz” gibst.
     

  • Bleib!

    Zunächst stellt man sich also vor den heran geholten Hund und lässt ihn „Sitz“ machen. Auf das Kommando – „Bleib“, soll der Hund sich ablegen. Dazu fasst man an die Vorderläufe (legt vielleicht ein Leckerli davor) und bringt den Hund zum Liegen. Damit er nicht aufstehen kann, tritt man sehr kurz auf die Schweißleine(Schleppleine, Feldleine etc.) Bleibt er liegen, wird er tüchtig gelobt und evtl. mit einem Leckerlie belohnt. Mit zunehmender Sicherheit bewegt man sich langsam vom Hund weg. Immer im Auge behalten, damit man sofort eingreifen kann. Diese Übung erfordert viel Geduld und Zuspruch.

  • Nein!

    Mit “Nein” besteht ein absolutes Verbot, dass auch morgen nicht wieder erlaubt ist. Deshalb solltest du darauf achten, dass du dieses Wort nicht leichtfertig verwendest. Auch andere Personen müssen sich über diesen Befehl bewusst sein und sollten ihn deshalb selten benutzen. “Nein” ist ein einmaliger und strenger Befehl. Ungehorsam darf hier auf keinen Fall geduldet werden. Der Befehl muss unbedingt befolgt bzw. ausgeführt werden.

  • Aus!

    Um Gegenstände aus dem Fang loszulassen oder Raufereien sofort zu unterbinden, kannst du den Befehl “Aus” geben. Natürlich wieder mit einem strengen Ton. Ist dein Hund trotzdem nicht bereit dazu, den Gegenstand loszulassen, biete ihm einen Ersatz dafür z.B. Futter. Verwende den Befehl “Aus” wirklich nur dann, wenn dein Vierbeiner etwas im Fang hat, das unbedingt losgelassen werden muss und nicht nur zur Vorbeugung.

  • Hier!

    Der Befehl “Hier” ist eine Befehlsvariante von “Komm” und soll die Unterordnung zeigen. Der Ton muss immer konsequent sein und du darfst keine Umwege dulden. Du kannst das ruhig mit einer langen Leine ausprobieren. “Hier” wird vorwiegend zum Abrufen des Hundes aus der Entfernung verwendet, deshalb soll dieser Befehl nicht beim Fuß gehen angewendet werden. Durch Gesten kannst du deinen Vierbeiner dazu motivieren, schneller zu dir zu kommen.

  • Bei Fuß!
    Mit oder ohne Leine kann der Befehl “Bei Fuß” ausgeführt werden. Abhängig von Alter, Rasse, Ausbildungsstand und Geschlecht können unterschiedliche Schwierigkeiten auftreten. Wenn dein Hund von klein auf an die Leine gewöhnt ist und sonst auch auf Grundbefehle wie “Sitz” und “Platz” folgt, dürften eigentlich keine großen Probleme auftreten. Auch hier kannst du deinen Vierbeiner 
     
  • Bei Mir!
    Du kannst dieses Kommando bei Fuß unangeleint oder mit einer Schleppleine üben. Bewege dich ein paar Schritte fort: Wenn sich dein Hund weiter als einen Meter von dir entfernt, rufe ihn mit einem deutlichen, aber zugleich freundlichen „Bei mir“ zurück. Anfangs kannst du Leckerlis als Lockmittel nutzen. Später genügt ein verbales Lob. Nach ein paar Schritten in deiner Nähe darf der Hund wieder auf Erkundungstour gehen, bis du ihn erneut zu dir rufst und belohnen. Der Hund verbindet auf diese Weise das Zurückkommen mit einem positiven Erlebnis. Sucht er hier und da Blickkontakt zu dir? Wunderbar, dann hast du alles richtig gemacht. Konzentriert sich ein Hund voll und ganz auf seinen Menschen, steht entspannten Spaziergängen nichts mehr im Weg.

    OK

    Der Befehl “OK” dient zur Freigabe des Futters, wobei der Hund erst zum Futternapf darf, wenn du das Kommando gegeben hast. Das soll einerseits das unkontrollierte Essen, andererseits die Aufnahme von Schmutz und ähnlichem verhindern. Außerdem soll dein Vierbeiner lernen, dass er Futter nur von vertrauten und ausgewählten Personen annimmt und dadurch möglichen Giftködern widersteht. Fülle die Futterschüssel deines Hundes vor seinen Augen und stelle sie an seinen gewohnten Freßplatz.

 


Deutscher Teckelklub Gruppe Oldenburg e.V.; VR 1788